Fabrizio Giannuzzi
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Fabrizio ist ein leidenschaftlicher Mensch, ein virtuoser Mundharmonikaspieler, der seine eigenwilligen Impressionen im Zusammenspiel mit Orgel, Geige, Gitarre, Zither, mit Opernsängern und auch mal in Jam-Sessions beim Jazz erklingen lässt. Überall in Kirchen und Sälen in München und rundherum.

 

Er ist auch ein Schreiber, der sich in einsamen Nächten mit seinem Lebensthema Freiheit auseinander setzt. So ist der Roman „Il Signor S. Pellica“ entstanden, der 2008 in München in italienischer Sprache erschien. Jetzt hat er „Annäherung an die Freiheit“ beendet und in Elisabeth Liebl eine Übersetzerin gefunden, die seinen Ton trifft.

 

Fabrizio, Mutter Lombardin aus Bergamo, Vater aus Lecce in Apulien, ist mit einer Peruanerin verheiratet und hat drei Kinder. Er ist gelernter Automechaniker, wurde später Buchhalter und hat als Kaufmann und Mundharmonikaspieler die halbe Welt bereist: Europa, Nordafrika, die Emirate, Nord- und Südamerika. Er hat nicht nur von seiner individuellen Freiheit geträumt, er hat sie gelebt.

 

Und doch ist sein Leben für den 45 jährigen immer noch eine „Annäherung an die Freiheit“, er ist noch nicht zufrieden, immer noch auf der Suche. Einen Teil davon habe er beim Schreiben seines neuen Romans gefunden, sagt er, er werde weiter suchen.

 

Nico Jahn